An einem Wochenendmorgen in meiner Küche steigt der Duft von süßer Butter und warmem Zimt auf, und diese süßen Zimtwirbel sind genau das, was man für einen perfekten Start braucht. Meine Großmutter hat mir beigebracht, dass die besten Leckereien oft die einfachsten sind, und nach Jahren der Perfektionierung kann ich versprechen, dass diese Zimtwirbel Sie mit ihrer Leichtigkeit und ihrem Geschmack verzaubern werden.
Zimtwirbel sind eine wunderbare Möglichkeit, Blätterteig in etwas Besonderes zu verwandeln. Die knusprigen Schichten treffen auf die süße Zimt-Zucker-Füllung und schaffen eine Textur, die außen goldbraun und innen butterweich ist. Diese kleinen Köstlichkeiten sind schnell gemacht und perfekt für spontanen Besuch oder als süße Überraschung zum Kaffee. In meiner Familie verschwinden sie meist noch warm vom Blech, bevor ich sie überhaupt mit Puderzucker bestäuben kann. Das Beste daran ist, dass sie mit nur wenigen Zutaten auskommen, die Sie wahrscheinlich schon zu Hause haben.
Warum Sie diese Süßen Zimtwirbel lieben werden
Diese süßen Zimtwirbel sind eine meiner Lieblingskreationen, wenn es schnell gehen muss, aber trotzdem etwas Besonderes sein soll. Der Blätterteig macht die Zubereitung kinderleicht, während das Ergebnis aussieht und schmeckt wie vom Bäcker.
- Unglaublich einfach und schnell – in nur 30 Minuten vom Blech auf den Tisch
- Perfekt für spontanen Besuch oder gemütliche Kaffeestunden mit der Familie
- Die Kombination aus knusprigem Blätterteig und süßer Zimtfüllung ist einfach unwiderstehlich
- Wunderbar vielseitig als Frühstücksgebäck, Dessert oder süßer Snack zwischendurch
- Lässt sich problemlos verdoppeln, wenn Sie eine größere Menge benötigen
- Kinder lieben diese Wirbel und können sogar beim Drehen der Teigstreifen mithelfen
Für mich sind diese Zimtwirbel mehr als nur ein schnelles Gebäck – sie erinnern mich an gemütliche Sonntagmorgen, an denen die ganze Familie zusammenkommt.

Zutaten für Süße Zimtwirbel
Blätterteig: Die Grundlage dieser Zimtwirbel bietet wunderbar knusprige und butterige Schichten, die beim Backen golden und luftig aufgehen.
Ungesalzene Butter: Die geschmolzene Butter sorgt dafür, dass die Zimt-Zucker-Mischung am Teig haftet und verleiht den Wirbeln einen reichhaltigen, butterigen Geschmack.
Zucker: Der kristalline Zucker karamellisiert leicht beim Backen und erzeugt eine süße, knusprige Kruste auf den Wirbeln.
Gemahlener Zimt: Das herzhafte Aroma des Zimts ist der Star dieser Leckerei und verleiht jedem Bissen eine warme, würzige Note.
Vanilleextrakt: Eine kleine Menge Vanille hebt die Süße hervor und fügt eine dezente, duftende Tiefe hinzu.
Milch: Das leichte Bestreichen mit Milch vor dem Backen sorgt für eine schöne goldbraune Farbe und einen zarten Glanz.
Puderzucker: Das optionale Bestäuben mit Puderzucker gibt den fertigen Wirbeln einen eleganten Touch und zusätzliche Süße.
Wie man Süße Zimtwirbel zubereitet
Schritt 1. Ich beginne immer damit, den Ofen auf 190 °C vorzuheizen und ein Backblech mit Backpapier auszulegen – das verhindert, dass der Zucker am Blech klebt.
Schritt 2. Den Blätterteig rolle ich auf einer leicht bemehlten Fläche aus und bestreiche ihn gleichmäßig mit der geschmolzenen Butter, wobei ich darauf achte, bis an die Ränder zu kommen.
Schritt 3. In meiner Familie haben wir gelernt, dass die Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig verteilt werden muss – ich vermische Zucker, Zimt und Vanilleextrakt in einer kleinen Schüssel und streue alles großzügig über den buttrigen Teig.
Schritt 4. Meine Großmutter hat mir gezeigt, dass man beim Falten des Teigs der Länge nach sanft drücken sollte, damit die Schichten zusammenhalten, und dann schneide ich den Teig in 10–12 gleichmäßige Streifen.
Schritt 5. Jeden Streifen drehe ich mehrmals zu einer schönen Spirale und lege ihn auf das vorbereitete Backblech – ich lasse dabei etwa 5 cm Abstand zwischen den Wirbeln.
Schritt 6. Das leichte Bestreichen mit Milch ist ein Trick, den ich von meiner Mutter gelernt habe – es verleiht den Wirbeln eine wunderbare goldbraune Farbe beim Backen.
Schritt 7. Die Zimtwirbel backe ich 15–18 Minuten lang, bis sie schön aufgegangen und goldbraun sind, wobei ich sie nach der Hälfte der Zeit im Auge behalte.
Schritt 8. Nach dem Backen lasse ich die süßen Zimtwirbel auf dem Blech leicht abkühlen, bevor ich sie nach Belieben mit Puderzucker bestäube und noch warm serviere.
Aufbewahrung und Aufwärmen
Ich bewahre übrig gebliebene Zimtwirbel normalerweise in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf, wo sie bis zu 3 Tage frisch bleiben. Achten Sie darauf, dass die Wirbel vollständig abgekühlt sind, bevor Sie sie lagern, damit sie ihre knusprige Textur behalten.
Falls Sie die Zimtwirbel einfrieren möchten, empfehle ich, sie einzeln in Frischhaltefolie zu wickeln und in einen gefrierfesten Beutel zu legen. So halten sie sich bis zu 6 Wochen und Sie haben immer eine süße Leckerei zur Hand.
Zum Aufwärmen gebe ich die Zimtwirbel für 5–7 Minuten bei 160 °C in den Ofen, bis sie wieder knusprig sind. Sie können auch die Mikrowelle verwenden, aber der Ofen stellt die ursprüngliche Knusprigkeit am besten wieder her.

Was man zu Süßen Zimtwirbeln servieren kann
Heißer Kaffee oder Cappuccino: Der kräftige, bittere Geschmack des Kaffees bildet einen perfekten Kontrast zur Süße der Zimtwirbel und macht diese Kombination ideal für ein gemütliches Frühstück.
Schnelles Airfryer Brot: Wenn Sie neben den süßen Zimtwirbeln auch etwas Herzhaftes anbieten möchten, passt unser schnelles Airfryer Brot perfekt dazu – es ist in nur 20 Minuten fertig und rundet ein vollständiges Frühstück wunderbar ab.
Frische Beeren: Erdbeeren, Himbeeren oder Blaubeeren bringen eine fruchtige Frische mit, die die reichhaltige Butter und den süßen Zimt wunderbar ausgleicht.
Warme Vanillesauce: Eine cremige Vanillesauce verwandelt diese Zimtwirbel in ein elegantes Dessert, das sich perfekt für besondere Anlässe eignet.
Griechischer Joghurt mit Honig: Der leicht säuerliche Joghurt kombiniert mit süßem Honig bietet eine gesündere Ergänzung, die trotzdem köstlich schmeckt.
Einfache Schokotorte: Für eine besonders festliche Kaffeetafel können Sie diese Zimtwirbel neben unserer saftigen Schokotorte servieren – die Kombination aus zimtigen und schokoladigen Aromen begeistert jeden Gast.
Heißer Kakao: Besonders im Winter ist eine Tasse heißer Kakao die perfekte Begleitung zu diesen warmen, zimtigen Leckereien.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Blätterteig durch einen anderen Teig ersetzen?
Ja, Sie können auch fertigen Hefeteig verwenden, aber die Textur wird weniger knusprig und butterig sein als mit Blätterteig.
Warum werden meine Zimtwirbel nicht knusprig?
Achten Sie darauf, den Ofen vollständig vorzuheizen und die Wirbel nicht zu dicht nebeneinander zu legen – sie brauchen Platz, damit die heiße Luft zirkulieren kann.
Kann ich die Zimtwirbel im Voraus vorbereiten?
Absolut! Ich forme die Wirbel oft am Vorabend, decke sie ab und stelle sie in den Kühlschrank, dann backe ich sie am nächsten Morgen frisch.

Süße Zimtwirbel
Ingredients
Kochutensilien
Method
- Den Ofen auf 190 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Den Blätterteig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen und gleichmäßig mit der geschmolzenen Butter bestreichen.
- In einer kleinen Schüssel Zucker, Zimt und optionalen Vanilleextrakt gut vermengen. Die Mischung gleichmäßig über den buttrigen Teig streuen.
- Den Teig der Länge nach in der Mitte falten und sanft zusammendrücken, um ihn zu versiegeln.
- Den gefalteten Teig in 10–12 gleichmäßige Streifen schneiden.
- Jeden Streifen mehrmals drehen, um eine Spirale zu formen, und auf das vorbereitete Backblech legen mit etwa 5 cm Abstand.
- Jeden Wirbel leicht mit Milch bestreichen.
- Die Zimtwirbel 15–18 Minuten backen, bis sie goldbraun und aufgegangen sind.
- Die Zimtwirbel leicht abkühlen lassen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben. Warm oder bei Raumtemperatur servieren.







