Halloumi Tikka Masala ist das perfekte Wohlfühlgericht für alle, die indische Aromen lieben und gleichzeitig eine vegetarische Proteinquelle suchen. In meiner Küche hat dieses Rezept schnell einen festen Platz gefunden, weil es so herrlich unkompliziert ist und trotzdem nach Feierabend wie ein kleines Fest schmeckt.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich das erste Mal goldbraun gebratenen Halloumi in eine würzige Tomaten-Sahne-Sauce getaucht habe – der salzige Käse mit den warmen Gewürzen war einfach perfekt. Halloumi Tikka Masala verbindet das Beste aus zwei Welten: die cremige Würze eines klassischen indischen Currys mit der herzhaften Textur von gebratenem Halloumi. Der Käse behält seinen Biss, während er die aromatische Sauce aufsaugt. Das Gericht ist in nur 30 Minuten fertig, macht wunderbar satt und schmeckt auch am nächsten Tag noch fantastisch. Mit Reis oder warmem Naan serviert, wird aus diesem Gericht ein gemütliches Abendessen, das die ganze Familie liebt. Let’s get cooking!
Warum Sie dieses Halloumi Tikka Masala lieben werden
Dieses Halloumi Tikka Masala hat sich in meiner Küche als echtes Lieblingsrezept etabliert – es vereint indische Gewürzvielfalt mit der unkomplizierten Zubereitung eines Pfannengerichts. Ursprünglich inspiriert von der britisch-indischen Küche, habe ich das traditionelle Chicken Tikka Masala in eine vegetarische Variante verwandelt, die mindestens genauso herzhaft und befriedigend schmeckt.
- Schnell und unkompliziert – in nur 30 Minuten steht ein aromatisches Abendessen auf dem Tisch
- Perfekt für Feierabende, wenn es schnell gehen muss, aber trotzdem richtig lecker sein soll
- Reich an Protein dank Halloumi – ideal für alle, die fleischlos, aber sättigend essen möchten
- Wunderbar wandelbar mit Gemüse wie Spinat, Erbsen oder Paprika für extra Nährstoffe
- Die cremige Sauce mit Garam Masala und Kreuzkümmel schmeckt immer wieder köstlich
- Meal-Prep-freundlich – die Sauce lässt sich super vorbereiten und sogar einfrieren

Zutatenliste
Halloumi: Der salzige zypriotische Käse ist das Herzstück dieses Gerichts und liefert eine herrliche Proteinquelle mit festem Biss, der auch nach dem Anbraten seine Textur behält.
Zwiebel: Die Zwiebel bildet die aromatische Grundlage der Sauce und sorgt für eine süßliche Note, die die Schärfe der Gewürze ausgleicht.
Knoblauch: Frischer Knoblauch bringt eine würzige Tiefe in die Sauce und harmoniert perfekt mit den indischen Gewürzen.
Ingwer: Ein kleines Stück frischer Ingwer verleiht dem Gericht eine leichte Schärfe und eine frische, zitrusartige Note, die typisch für indische Currys ist.
Tomatenmark: Das konzentrierte Tomatenmark verstärkt den Umami-Geschmack und gibt der Sauce ihre satte rote Farbe.
Tomatenpassata: Die Basis der Sauce – ich verwende immer hochwertige Passata für eine samtige, nicht zu stückige Konsistenz.
Sahne: Die Sahne macht die Sauce herrlich cremig und mildert die Würze der Gewürze ab – pflanzliche Alternativen wie Hafersahne funktionieren genauso gut.
Garam Masala: Diese traditionelle indische Gewürzmischung mit Kardamom, Zimt und Nelken ist das Geheimnis hinter dem authentischen Geschmack.
Kreuzkümmel: Gemahlener Kreuzkümmel bringt eine erdige, leicht nussige Note, die in keinem guten Curry fehlen darf.
Kurkuma: Das goldgelbe Gewürz sorgt nicht nur für eine schöne Farbe, sondern auch für eine warme, leicht bittere Würze.
Wie man Halloumi Tikka Masala kocht
Schritt 1. Ich schneide den Halloumi immer in etwa 2 cm große Würfel, damit sie gleichmäßig goldbraun werden – nicht zu klein, sonst zerfallen sie beim Braten.
Schritt 2. In einer großen Pfanne erhitze ich etwas Öl bei mittlerer Hitze und brate die Halloumi-Würfel rundherum an, bis sie eine schöne goldene Kruste haben – das dauert etwa 5 Minuten.
Schritt 3. Die gebratenen Halloumi-Stücke nehme ich aus der Pfanne und stelle sie beiseite, damit sie nicht zu weich werden.
Schritt 4. Im gleichen Topf gebe ich noch etwas Öl hinzu und brate Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze an, bis die Zwiebel glasig wird – das Aroma ist herrlich.
Schritt 5. Jetzt füge ich die Gewürze hinzu – Garam Masala, Kreuzkümmel und Kurkuma – und röste sie etwa 30 Sekunden mit, damit sich ihr volles Aroma entfaltet.
Schritt 6. Das Tomatenmark kommt dazu und wird kurz mitgeröstet, bevor ich die Tomatenpassata hinzufüge und alles etwa 10 Minuten köcheln lasse, bis die Sauce schön eingedickt ist.
Schritt 7. Die Sahne rühre ich unter und lasse die Sauce noch 2 Minuten sanft köcheln – sie sollte samtig und cremig sein.
Schritt 8. Zum Schluss gebe ich die gebratenen Halloumi-Würfel zurück in die Sauce und lasse alles noch 2–3 Minuten gemeinsam ziehen, damit der Käse die würzige Sauce aufnimmt.
Schritt 9. Ich schmecke das Gericht mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft ab – frischer Koriander als Topping macht es perfekt.
Aufbewahrung & Aufwärmen
Ich bewahre Reste von Halloumi Tikka Masala immer in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, wo sie bis zu 3 Tage frisch bleiben. Der Halloumi kann nach dem Abkühlen etwas fester werden, wird beim Aufwärmen aber wieder angenehm weich.
Die Sauce lässt sich hervorragend einfrieren – ich portioniere sie gerne in kleinen Behältern und friere sie bis zu 3 Monate ein. Den Halloumi gebe ich dann am besten frisch hinzu, da er nach dem Einfrieren seine Textur etwas verlieren kann.
Zum Aufwärmen erhitze ich das Gericht in einem Topf bei mittlerer Hitze und rühre gelegentlich um, bis alles gleichmäßig warm ist. In der Mikrowelle funktioniert es auch – einfach bei mittlerer Leistung etwa 2–3 Minuten erhitzen und zwischendurch umrühren.
Was passt zu Halloumi Tikka Masala
Basmatireis: Fluffiger Basmatireis ist der perfekte Partner für dieses würzige Gericht – er nimmt die cremige Sauce wunderbar auf und balanciert die intensive Würze aus.
Naan-Brot: Warmes, weiches Naan-Brot ist ideal zum Dippen in die reichhaltige Sauce und macht das Gericht noch authentischer – ich backe es gerne kurz im Ofen auf.
Bulgur Salat mit Joghurt: Ein frischer Bulgur Salat mit cremigem Joghurt-Dressing bringt eine leichte, kühlende Komponente ins Spiel und ergänzt die würzige Sauce perfekt.
Raita (Joghurt-Gurken-Dip): Ein kühler Raita mit Gurke, Minze und Joghurt bringt eine erfrischende Note ins Spiel und mildert die Schärfe der Gewürze angenehm ab.
Spinat-Feta-Auflauf: Als herzhafte Beilage passt dieser cremige Spinat-Auflauf wunderbar zum würzigen Curry und macht das Gericht noch sättigender.
Ofenzucchini mit Feta: Knusprige Zucchini-Scheiben aus dem Ofen mit salzigem Feta setzen einen schönen Kontrast zur cremigen Sauce.
Mango Chutney: Die süß-saure Fruchtigkeit von Mango Chutney setzt einen schönen Kontrast zu den würzigen Aromen des Halloumi Tikka Masala.
Rote Bete Salat mit Walnüssen und Feta: Die erdige Süße der roten Bete mit knackigen Walnüssen bringt Farbe und zusätzliche Nährstoffe auf den Teller.
Knuspriges Papadam: Diese dünnen, knusprigen Linsenfladen sind ein klassischer Begleiter zu indischen Gerichten und geben eine schöne Textur-Abwechslung.
Weißkohlsalat mit Äpfeln und Walnüssen: Der frische, knackige Kohlsalat mit süßen Äpfeln bietet einen erfrischenden Kontrast zur reichhaltigen Curry-Sauce.

FAQs
Kann ich das Halloumi Tikka Masala vegan zubereiten?
Ja, ersetzen Sie den Halloumi durch festen Tofu oder veganen Grillkäse und verwenden Sie pflanzliche Sahne wie Hafer- oder Kokossahne – das Ergebnis ist genauso cremig und lecker.
Wie kann ich das Gericht schärfer machen?
Ich füge gerne frische gehackte Chili oder eine Prise Cayennepfeffer zu den Gewürzen hinzu – beginnen Sie mit wenig und steigern Sie nach Geschmack.
Warum wird mein Halloumi gummiartig?
Halloumi sollte nur kurz angebraten und nicht zu lange in der Sauce gekocht werden – ich gebe ihn immer erst ganz zum Schluss dazu, damit er seine Konsistenz behält.

Halloumi Tikka Masala
Ingredients
Kochutensilien
Method
- Halloumi in etwa 2 cm große Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun anbraten, etwa 5 Minuten. Herausnehmen und beiseitestellen.
- Im gleichen Topf erneut etwas Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer bei mittlerer Hitze glasig braten, bis die Zwiebel durchsichtig wird.
- Die Gewürze (Garam Masala, Kreuzkümmel, Kurkuma) hinzufügen und etwa 30 Sekunden mitrösten, damit sich das Aroma entfaltet.
- Tomatenmark einrühren und kurz mitrösten, dann die Tomatenpassata dazugeben. Etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt.
- Sahne unterrühren und alles gut vermischen. Noch 2 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Sauce samtig und cremig ist.
- Die angebratenen Halloumi-Würfel zur Sauce geben und noch 2–3 Minuten mitköcheln lassen, damit der Käse die würzige Sauce aufnimmt.
- Mit Salz, Pfeffer und optional Zitronensaft oder frischer Chili abschmecken. Mit Koriander bestreuen und sofort mit Reis oder Naan servieren.







